Neuigkeiten

Mandantenrundschreiben Februar 2024

Mandanten-Monatsinformationen Februar 2024

 

Guten Tag,

bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren Sie sich mit den beigefügten Monatsinformationen über die aktuellen Themen aus den Gebieten Steuern, Recht und Wirtschaft:

 

Für Einkommensteuerpflichtige

  • Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen als haushaltsnahe Dienstleistung absetzbar

  • Nachweis eines Haupthausstands bei einer doppelten Haushaltsführung
  • Kindergeldantrag per E-Mail

 

Für Umsatzsteuerpflichtige

  • Kein Vorsteuerabzug einer geschäftsleitenden Holding
  • Widerspruch gegen eine Gutschrift - Widerruf des Verzichts auf die Steuerbefreiung nach Ausgliederung

 

Verfahrensrecht

  • Vorlage von E-Mail-Korrespondenz bzw. eines Gesamtjournals - Befugnisse der Finanzverwaltung
  • Der Bundesfinanzhof als höchste Instanz bei Einwendungen gegen Steuerbescheide

 

Arbeitsrecht

  • Arbeitnehmer müssen in ihrer Freizeit Dienstplananweisungen für den Folgetag zur Kenntnis nehmen

 

Zivilrecht

  • Eheleute können in Verwahrung gegebenen kombinierten Ehe- und Erbvertrag nicht mehr herausfordern
  • Eigenbedarfskündigung wegen Nutzung des Mehrfamilienhauses als Einfamilienhaus

 

Sonstiges

  • Deutschlandticket
  • Nicht ausgezahlte Energiepreispauschale beim Finanzgericht einklagen

 

Gesetzgebung

  • Bürokratieentlastungsgesetz IV (BEG IV)
  • „Zweites Haushaltsfinanzierungsgesetz“ vom Bundeskabinett beschlossen

 

Termine Steuern/Sozialversicherung –Februar/März 2024

 

Haben Sie Fragen zu den Beiträgen dieser Ausgabe der Monatsinformation oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

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Neu im Mandantenportal - Erinnerungsservice

Neuerungen im Mandantenportal

Wollen Sie eine Erinnerungsmail bekommen, wenn Steuervorauszahlungen fällig sind? Kein Problem - Im Mandantenportal einfach eine Erinnerungsmail aktivieren und die Seite übernimmt dies.

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Änderungen bei geringfügig Beschäftigten und Mindestlohnanpassung

Mindestlohn und Grenze Minijob/Midijob erhöhen sich – Bestandschutz endet

Der Mindestlohn erhöht sich ab dem 01.01.2024 auf 12,41 Euro je Zeitstunde.

Dadurch gelten ab Januar 2024 folgende Geringfügigkeitsgrenzen:

  • Minijob bis 538,00 Euro

  • Midijob: Übergangsbereich von 538,01 Euro und 2.000,00 Euro

Die Bestandsschutzregelung für Arbeitnehmer mit einem Verdienst zwischen 450,01 Euro und 520,00 Euro endet am 31.12.2023.

Ab Januar 2024 müssen diese Arbeitnehmer als geringfügig Beschäftigte abgerechnet werden.

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Mandantenrundschreiben Januar 2024

Mandanten-Monatsinformationen Januar 2024

 

Guten Tag,

bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren Sie sich mit den beigefügten Monatsinformationen über die aktuellen Themen aus den Gebieten Steuern, Recht und Wirtschaft:

 

Wachstumschancengesetz

  • Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG)
  • Keine Besteuerung der „Dezemberhilfe 2022“
  • Vorsorgepauschale für Arbeitnehmer

 

Durch Wachstumschancengesetz geplante Änderungen 2024

  • Abfindung einer Kleinbetragsrente
  • Geschenke
  • Anhebung der Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte
  • Obligatorische Verwendung der E-Rechnung
  • Sonderregelung der privaten Nutzung von Elektrofahrzeugen
  • Freigrenze für Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung
  • Umsatzsteuer bei Kleinunternehmern
  • Ist-Besteuerung
  • Erhöhte Schwellenwerte für EÜR
  • Land- und forstwirtschaftliche Umsätze

 

Weitere geplante Änderungen 2024

  • Neue Einkommensgrenze beim Elterngeld

 

Sonstige Gesetzesänderungen 2024

  • Einkommensteuertarife
  • Neue Beitragsbemessungsgrenzen für 2024
  • Höhere Arbeitnehmer-Sparzulage
  • Verlängerung des Zeitraums für die Anpassung von Steuervorauszahlungen
  • Pendlerpauschale
  • Photovoltaikanlagen (PVA)
  • Unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten an Arbeitnehmer ab Januar 2024
  • Neuregelungen bei Mini- und Midijobs
  • Gebäudeenergiegesetz
  • Arbeitszeiterfassung
  • Transparenzregister
  • Umsatzsteuer in der Gastronomie

 

Für Einkommensteuerpflichtige

  • Als „Trinkgeld“ bezeichnete Zahlungen von 50.000 Euro bzw. 1,3 Mio. Euro an Prokuristen einer GmbH nicht steuerfrei

 

 

  • Corona-Überbrückungshilfe für Angehörige der Freien Berufe als Betriebseinnahmen
  • Einkünfteerzielungsabsicht kann bei zeitlich unüberschaubarer Dauer einer geplanten Sanierung entfallen

 

Verfahrensrecht

  • Finanzamt darf Kontoauszüge für Steuerprüfung auswerten
  • Klagen vor den Finanzgerichten gegen Einspruchsentscheidungen

 

Sonstiges

  • Sächsische Regelungen zur Grundsteuer rechtmäßig - Zweifel an Rechtmäßigkeit in Rheinland-Pfalz

 

Termine Steuern/Sozialversicherung –Januar/Februar 2024

 

Haben Sie Fragen zu den Beiträgen dieser Ausgabe der Monatsinformation oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

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