Neuigkeiten aus dem Jahr 2011

Weihnachten 2011

Allen Besuchern der Homepage, allen Mandanten, Freunden und Bekannten wünsche ich

ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012 - beruflichen Erfolg und viel Gesundheit

Steuerberaterkanzlei Patrick Moll

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Für Mandanten  24.12.2011

Wechselkennzeichen kann kommen

Bundesrat, Pressemitteilung vom 16.12.2011

Der Bundesrat hat am 16.12.2011 der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung (Drucksache 709/11) mit einigen Änderungen zugestimmt und damit grünes Licht für das neue Wechselkennzeichen gegeben.

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18.12.2011

Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 01.01.2012

BMF, Schreiben IV C 5 - S-2353 / 08 / 10006 :002 vom 08.12.2011

Aufgrund des § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 5 EStG werden im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder die in der anliegenden Übersicht ausgewiesenen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für beruflich und betrieblich veranlasste Auslandsreisen bekannt gemacht

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10.12.2011

Steuerliche Berücksichtigung volljähriger Kinder nach Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze ab 2012

BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 4 - S-2282 / 07 / 0001-01 vom 07.12.2011


Auszug aus dem Originaltext:

"Die Anspruchsvoraussetzungen für die Berücksichtigung volljähriger Kinder im Familienleistungsausgleich sind durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) neu geregelt worden. Nach dem Ergebnis der Erörterungen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gelten dazu die nachfolgenden Ausführungen.....

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09.12.2011

Neuerungen ab Dezember 2011

Ab Dezember gelten steuerliche Vereinfachungen für Bürger und Unternehmen. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag wird erhöht, auch Kosten für Kinderbetreuung sind einfacher absetzbar. Ein neues Gesetz fördert die Energieeffizienz von Produkten und im Baugewerbe gelten neue Mindestlöhne. Auch bei der Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien gibt es Fortschritte.

Die Neuregelungen im Überblick:

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01.12.2011

Mandantenrundschreiben Dezember 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

 

Unternehmer/Beteiligungen

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Grundstückseigentümer/Mieter

Umsatzsteuer

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Für Mandanten  28.11.2011

Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011

BMF, Pressemitteilung vom 10.11.2011

Durch Art. 5 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) sind rückwirkend zum 1. Juli 2011 die umsatzsteuerrechtlichen Anforderungen für die elektronische Übermittlung von Rechnungen deutlich reduziert worden.

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10.11.2011

Steuererklärungsfristen für das Kalenderjahr 2010

BMF, gleichlautende Erlasse vom 04.11.2011

  1. Steuererklärungen für das Kalenderjahr 2010
  2. Fristverlängerungen

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08.11.2011

BdSt zum ELStAM-Desaster - Elektronischer Lohnsteuerabzug startet nicht zum 1. Januar 2012

BdSt, Pressemitteilung vom 01.11.2011

Das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren wird nicht zum 1. Januar 2012 an den Start gehen.

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02.11.2011

Mandantenrundschreiben November 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung November und Dezember 2011

 

Unternehmer/Beteiligungen

 

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

 

Umsatzsteuer

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Für Mandanten  01.11.2011

Überblick über die Neuregelung der Erbschaftsteuer seit dem 01.01.2009

BMF, Pressemitteilung vom 12.10.2011

Ein Kompromiss, der die generationenübergreifende Gerechtigkeit im Land sichert: Die Kernfamilie steht im Vergleich zur vorherigen Regelung besser da. Millionenerben leisten weiterhin ihren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens. Der Wirtschaftsstandort Deutschland wird gestärkt: Das Steuerprivileg für Unternehmen ist an klare, gemeinwohlorientierte Bedingungen geknüpft.

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19.10.2011

Start der elektronischen Lohnsteuerkarte!

BMF, Pressemitteilung vom 10.10.2011

Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel wird die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte durch die elektronische Lohnsteuerkarte ersetzt.

Schon in den nächsten Tagen werden hierzu den ca. 41 Mio. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihre so genannten "Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale" (ELStAM) in einem Schreiben übersandt.

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11.10.2011

Mandantenrundschreiben Oktober 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Umsatzsteuer

Kinder

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Unternehmer/Beteiligungen

Sonstiges

Grundstückseigentümer

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Für Mandanten  04.10.2011

Trialog TV 3-2011

Die neue Sendung von TrialogTV ist online

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04.10.2011

Die elektronische Lohnsteuerkarte startet

FinMin Niedersachsen, Pressemitteilung vom 30.09.2011

Mit der "elektronischen Lohnsteuerkarte" wird die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches Verfahren ersetzt. Arbeitnehmer werden daher in den kommenden Wochen über ihre persönlichen Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) informiert.

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30.09.2011

BFH: Durch beruflich veranlassten Umzug anfallende doppelte Miete kann als Werbungskosten abgezogen werden

BFH, Pressemitteilung Nr. 80/11 vom 28.09.2011 zum Urteil VI R 2/11 vom 13.07.2011

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 13. Juli 2011 VI R 2/11 entschieden, dass Aufwendungen für eine zweite Wohnung, die wegen eines beruflich veranlassten Umzugs entstehen, der Höhe nach unbegrenzt abziehbare Werbungskosten sein können.

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28.09.2011

Steuervereinfachungen kommen

Bundesregierung, Pressemitteilung vom 23.09.2011

Bundestag und Bundesrat haben dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 zugestimmt. Der Arbeitnehmerpauschbetrag wird bereits für 2011 auf 1.000 Euro erhöht. Vor allem entfällt dafür für weitere 550.000 Arbeitnehmer das lästige Belegesammeln.

Entsprechend dem Vermittlungsergebnis vom 21. September haben Bundestag und Bundesrat den Vereinfachungen nun grünes Licht gegeben. Die Möglichkeit der zweijährigen Steuererklärung wird es nicht geben.

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23.09.2011

Freibeträge für 2012 jetzt beim Finanzamt beantragen

OFD Koblenz, Pressemitteilung vom 21.09.2011

Arbeitnehmer, die für Aufwendungen oder Pauschbeträge, die ihnen zustehen, einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkarte eintragen lassen wollen, müssen bei ihrem "Wohnsitz-Finanzamt" einen Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung stellen. Durch die Eintragung des Freibetrages zieht der Arbeitgeber weniger Lohnsteuer vom Arbeitslohn ab und das monatliche Nettogehalt erhöht sich. Dies kann sich auch positiv auf andere staatliche Leistungen, wie beispielsweise das Elterngeld, auswirken.

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23.09.2011

Schweiz und Deutschland unterzeichnen Steuerabkommen

BMF, Pressemitteilung vom 21.09.2011

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und die Schweizer Finanzministerin Dr. Eveline Widmer-Schlumpf haben am 21.09.2011 in Berlin ein Steuerabkommen unterzeichnet. Mit dem Abkommen werden die seit Jahrzehnten zwischen Deutschland und der Schweiz offenen Fragen zur Besteuerung von Kapitalerträgen deutscher Anleger in der Schweiz gelöst. Erreicht wurde ein faires Verhandlungsergebnis, das vor allem unter dem Gesichtspunkt der Steuergerechtigkeit einen ausgewogenen Interessenausgleich zwischen beiden Staaten herstellt.

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22.09.2011

Vermittlungsausschuss erzielt Einigung bei geplantem Steuervereinfachungsgesetz 2011

Bundesrat, Pressemitteilung vom 21.09.2011

Im Vermittlungsverfahren zum Steuervereinfachungsgesetz 2011 haben Bund und Länder am 21.09.2011 eine Einigung erzielt. Sie verständigten sich darauf, die für einen Zweijahreszeitraum zusammengefasste Einkommensteuererklärung aus dem Gesetz zu streichen.

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22.09.2011

Lohnsteuerabzug ab 2012 ohne Lohnsteuerkarte

DStV, Pressemitteilung vom 19.09.2011

Die "Pappe" wird zum Jahresende beerdigt

Millionen von Arbeitnehmern war die "gute alte" Lohnsteuerkarte über Jahrzehnte bestens vertraut, zum Jahresende wird sie aber endgültig der Vergangenheit angehören. Ab 2012 startet der komplett elektronisch durchgeführte Lohnsteuerabzug, der die Karte sodann überflüssig macht. Die Einführung war eigentlich schon für das Jahr 2011 geplant, musste aber aufgrund technischer Schwierigkeiten verschoben werden.

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19.09.2011

Deutsch-türkisches DBA unterzeichnet

BMF, Pressemitteilung vom 19.09.2011

Im Beisein von Bundespräsident Christian Wulff und Präsident Abdullah Gül haben Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Finanzminister Mehmet Simsek am 19. September 2011 in Berlin das neue Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Türkei unterzeichnet.

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19.09.2011

Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung?

OVG Niedersachsen, Pressemitteilung vom 16.09.2011 zum Beschluss 18 LP 15/10 vom 14.09.2011

Der 18. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hatte sich mit der Frage zu befassen, unter welchen Voraussetzungen ein öffentlicher Arbeitgeber eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung aussprechen darf, wenn ein Arbeitnehmer verbotenerweise den Internetanschluss am Arbeitsplatzcomputer zu privaten Zwecken nutzt.

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16.09.2011

Mandantenrundschreiben September 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

 

Unternehmer/Beteiligungen

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Grundstückseigentümer

 Sonstiges

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Für Mandanten  29.08.2011

Einigung mit der Schweiz über Schwarzgeld-Besteuerung

Deutschland und die Schweiz haben sich auf eine Besteuerung des Vermögens, das inländische Anleger in der Vergangenheit am deutschen Fiskus vorbei bei Schweizer Banken geparkt haben, geeinigt. Das am 10.08.2011 paraphierte Abkommen sieht eine Regelung sowohl für Altvermögen als auch für eine künftige Abgeltungsteuer vor, die eidgenössische Banken für Deutschland auf anfallende Erträge erheben. Das Abkommen soll Anfang 2013 in Kraft treten. Zur Umsetzung verpflichten sich Schweizer Banken.....

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Für Mandanten  19.08.2011

Rundfunkgebührenfreiheit für Internet-PC als Zweitgerät im nicht ausschließlich privaten Bereich

BVerwG, Pressemitteilung vom 17.08.2011 zu den Urteilen 6 C 15/10, 6 C 45/10 und 6 C 20/11 vom 17.08.2011

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 17.08.2011 über drei Klagen gegen Rundfunkgebührenbescheide entschieden. Die Kläger nutzen jeweils einen Teil ihrer Wohnungen für die Ausübung einer selbstständigen (freiberuflichen) Tätigkeit. In den dafür genutzten Räumen verfügen sie über einen internetfähigen PC. In den anderen ausschließlich privat genutzten Räumen sind herkömmliche Fernseh- und Rundfunkgeräte vorhanden, für die Rundfunkgebühren entrichtet werden. Die beklagten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verlangten Rundfunkgebühren auch für die beruflich genutzten PC, während die Kläger sich auf die Gebührenbefreiung für Zweitgeräte beriefen. Die Vorinstanzen hatten den Klägern Recht gegeben und die Gebührenbescheide aufgehoben. Das Bundesverwaltungsgericht hat die dagegen gerichteten Revisionen der Rundfunkanstalten zurückgewiesen.

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18.08.2011

Verspätete Mitteilung der Arbeitsunfähigkeit kann die ordentliche Kündigung rechtfertigen

LAG Hessen, Pressemitteilung vom 17.08.2011 zum 12 Sa 522/10 zum Urteil vom 18.01.2011

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat entschieden, das wiederholte Verletzungen der Anzeigepflicht bei Arbeitsunfähigkeit nach erfolgter Abmahnung eine ordentliche Kündigung rechtfertigen können.

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18.08.2011

LG Bonn: E-Postbrief ist nicht gleich Brief

Verbraucherzentrale Bundesverband, Pressemitteilung vom 15.08.2011 zum Urteil des LG Bonn 14 O 17/11 vom 30.06.2011 (nrkr.)

Die Deutsche Post AG darf nicht mehr damit werben, der E-Postbrief sei "so sicher und verbindlich wie der Brief" und er übertrage "die Vorteile des klassischen Briefes ins Internet". Das hat das Landgericht Bonn nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden.

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17.08.2011

BFH: Kosten für berufliche Erstausbildung und Erststudium unmittelbar nach Abschluss der Schule können voll abziehbar sein

BFH, Pressemitteilung 63/11 vom 17.08.2011 zu den Urteilen VI R 38/10 und VI R 7/10 vom 28.07.2011

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteilen vom 28. Juli 2011 VI R 38/10 und VI R 7/10 entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten eines Erststudiums und einer Erstausbildung der Abziehbarkeit beruflich veranlasster Kosten für eine Erstausbildung oder für ein Erststudium auch dann nicht entgegensteht, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hatte.

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17.08.2011

Gesetzliche Krankenkasse muss für Privatbehandlung zahlen

LSG Hessen, Pressemitteilung vom 15.08.2011 zum Urteil L 8 KR 313/08 vom 28.04.2011 (nrkr - BSG-Az.: B 1 KR 6/11 R)

Geht ein Versicherter aufgrund unzureichender Aufklärung eines Vertragsarztes davon aus, er erhalte eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse, liegt ein sogenanntes Systemversagen vor. In diesem Fall muss die Krankenkasse die Behandlungskosten auch dann übernehmen, wenn der Versicherte einen Privatbehandlungsvertrag mit dem Arzt unterzeichnet hat. Dies entschied in einem am 15.08.2011 veröffentlichten Urteil der 8. Senat des Hessischen Landessozialgerichts.

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16.08.2011

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung

BMF, Pressemitteilung vom 26.07.2011

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. Das vom Deutschen Bundestag beschlossene Steuervereinfachungsgesetz 2011 sieht eine rückwirkende Anwendung der Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 vor. Allerdings hat der Bundesrat am 8. Juli 2011 diesem Gesetz nicht zugestimmt. Die Anrufung des Vermittlungsausschusses wird zurzeit geprüft. Eine rechtssichere Anwendung der vorgesehenen Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung (z. B. Versendung einer Rechnung per E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur) ist erst mit In-Kraft-Treten des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 möglich.

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens wurde eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der geplanten Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten sollen hier in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt und interessierten Bürgern und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

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01.08.2011

Mandantenrundschreiben August 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Eltern

Umsatzsteuer

Ehegatten

Unternehmer/Beteiligungen

Sonstiges

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Für Mandanten  29.07.2011

DDR-Bürger sollten Renten-Unterlagen prüfen

Frist läuft Ende 2011 aus

Wer in einem ehemaligen DDR-Betrieb gearbeitet hat, sollte sich jetzt um seine Rente kümmern. Denn die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen läuft zum Jahresende aus. Dann können Fehlzeiten bei der Rentenberechnung nicht mehr nachgetragen werden. Bisher sind etwa zwölf Prozent der Versicherungskonten noch nicht geklärt.

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18.07.2011

Die "vorausgefüllte Steuererklärung" wird Realität

BMF, Pressemitteilung vom 15.07.2011


Umsetzung der 1. Stufe 2013

Bund und Länder wollen das Steuerrecht spürbar vereinfachen und zugleich das Besteuerungsverfahren modernisieren und von unnötiger Bürokratie befreien. Um diese Zielsetzung zu verwirklichen, sind neben gesetzlichen Neuregelungen auch Maßnahmen auf der Ebene der Steuerverwaltung vorgesehen. Dazu gehört der Einsatz moderner Informationstechnologien im Besteuerungsprozess - möglichst breit und umfassend.

Die Software der Steuerverwaltung wird im Rahmen des Gemeinschaftsvorhabens KONSENS von Bund und Ländern - koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung - vereinheitlicht und modernisiert.

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18.07.2011

Schenkungsteuerpflicht für die Übertragung einer Ferienwohnung unter Ehegatten

FG Münster, Pressemitteilung vom 15.07.2011 zum Urteil 3 K 375/09 Erb vom 18.05.2011 (nrkr., BFH II R 35/11)

Der für Erbschaft- und Schenkungsteuerstreitigkeiten zuständige 3. Senat des Finanzgerichts Münster hat mit Urteil vom 18. Mai 2011 entschieden, dass bei der schenkweisen Übertragung eines Ferienhauses unter Ehegatten die Steuerbefreiung für "Familienheime" nach § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG keine Anwendung findet (Az. 3 K 375/09 Erb; Revision BFH II R 35/11).

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15.07.2011

Steuerliche Abzugsfähigkeit von Verlusten aus nebenberuflicher Übungsleitertätigkeit

FG Rheinland-Pfalz, Pressemitteilung vom 12.07.2011 zum Urteil 2 K 1996/10 vom 25.05.2011

Mit Urteil zur Einkommensteuer 2009 vom 25. Mai 2011 (Az. 2 K 1996/10) hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz zu der bisher höchstrichterlich noch nicht entschiedenen Frage Stellung genommen, ob Verluste, die bei Ausübung einer sogen. Übungsleitertätigkeit entstehen, steuerlich abzugsfähig sind, wenn die Einnahmen den steuerfreien Betrag nicht übersteigen.

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12.07.2011

Bundesrat bremst Steuervereinfachungen

Bundesregierung, Pressemitteilung vom 08.07.2011

Die Länder haben das Steuervereinfachungsgesetz der Bundesregierung im Bundesrat vorerst gestoppt. Der Bundesrat lehnte insbesondere die Möglichkeit ab, nur alle zwei Jahre eine Steuererklärung abgeben zu müssen. Auch die Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrages wurde aufgehalten. Die Bundesregierung muss jetzt den Vermittlungsausschuss anrufen.

Der Arbeitnehmerpauschbetrag sollte bereits für das Jahr 2011 von 920 auf 1.000 Euro steigen. Die niedrigere Lohnsteuer könnten dann die Arbeitgeber im Dezember an ihre Beschäftigten mit der Gehaltsabrechnung weiterreichen. Der höhere Pauschbetrag würde für rund 22 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen das Sammeln von Belegen entbehrlich machen.

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11.07.2011

Regierung hat Steuersenkungen beschlossen

Nach Presseberichten hat das Kabinett der Bundesregierung am 06.07.2011 Steuersenkungen ab 2013 beschlossen. Außerdem wurde der Haushalt 2012 und der Finanzplan bis zum Jahr 2015 im Kabinett zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Umfang der Steuersenkungen und der Entlastung bei den Sozialbeiträgen soll mit der neuen Steuerprognose im Herbst festgelegt und dann im November vom Bundestag verabschiedet werden.

Quelle: DATEV eG

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06.07.2011

Versand von Rechnungen künftig mit einfacher E-Mail möglich

DStV, Pressemitteilung vom 30.06.2011

Während Fachwelt und Politik derzeit über den großen Wurf in der Steuergesetzgebung diskutieren, soll ab dem 1. Juli 2011 für Unternehmer bereits eine große Erleichterung eintreten. Ab diesem Zeitpunkt, so sieht es der aktuelle Stand des "Steuervereinfachungsgesetzes vor", dürfen Rechnungen an den Empfänger elektronisch, etwa per E-Mail, ohne weitere bürokratische Hürden übermittelt werden. Bedingung ist, dass der Adressat diesem papierlosen Verfahren zugestimmt hat.

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01.07.2011

Mandantenrundschreiben Juli 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Umsatzsteuer

Grundstückseigentümer

Unternehmer/Beteiligungen

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

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Für Mandanten  29.06.2011

Finanzminister ebnen den Weg zur vorausgefüllten Steuererklärung

StMF Bayern, Pressemitteilung vom 22.06.2011

"Jetzt steht fest: ab dem Veranlagungszeitraum 2013 wird die vorausgefüllte Steuererklärung Realität. Dann kommen die Bürgerinnen und Bürger in drei Schritten zu ihrer Steuererklärung: sie können

  1. ihre gespeicherten Steuerdaten elektronisch abrufen, die Angaben
  2. vervollständigen und die Erklärung dann
  3. bequem über ihren Computer absenden."

verkündete der Bayerische Finanzminister und Vorsitzende der Finanzministerkonferenz Georg Fahrenschon am Mittwoch (22.06.2011) den Beschluss der Finanzminister von Bund und Ländern, die vorausgefüllte Steuererklärung zeitnah zu realisieren.

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27.06.2011

Steuervereinfachungen kommen

Bundesregierung, Pressemitteilung vom 09.06.2011

Der Bundestag hat das Steuervereinfachungsgesetz verabschiedet. Bereits im Dezember 2011 sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrages profitieren. Das Gesetz entlastet Arbeitnehmer und Familien mit Kindern insgesamt um rund 590 Millionen Euro.

Der Arbeitnehmerpauschbetrag soll bereits für das Jahr 2011 von 920 auf 1.000 Euro steigen. Die niedrigere Lohnsteuer reichen die Arbeitgeber im Dezember an ihre Beschäftigten mit der Gehaltsabrechnung weiter. Der höhere Pauschbetrag macht für rund 22 Millionen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen das Sammeln von Belegen entbehrlich.

Damit die Steuervereinfachungen in Kraft treten können, muss noch der Bundesrat dem Gesetz abschließend zustimmen.

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10.06.2011

Mandantenrundschreiben Juni 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Unternehmer/Beteiligungen

Umsatzsteuer

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

 Sonstiges

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Für Mandanten  01.06.2011

Achtung: Einkommensteuererklärung trotz Abgeltungsteuer häufig notwendig!

DStV, Pressemitteilung vom 26.05.2011

Der 31. Mai steht vor der Tür - und damit für viele Bürger ein Datum, bis zu dem eine ungeliebte, aber häufig notwendige Pflichtübung zu absolvieren ist: Die jährliche Einkommensteuererklärung!

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30.05.2011

Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen läuft aus - Kontenklärung beantragen

DRV Bund, Pressemitteilung vom 26.05.2011

Alle Versicherten, die Beschäftigungszeiten in der ehemaligen DDR zurückgelegt und noch keine Klärung ihres Rentenversicherungskontos durchgeführt haben, sollten diese nun umgehend beantragen. Dies ist notwendig, da die Aufbewahrungsfristen für Lohnunterlagen von ehemaligen DDR-Betrieben am 31. Dezember 2011 ablaufen.

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30.05.2011

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen

BRAK, Pressemitteilung vom 27.05.2011

Zum 01.07.2011 erhöhen sich die unpfändbaren Beträge nach § 850c Abs. 1 ZPO sowie § 850f Abs. 3 Satz 1 und 2 ZPO.

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30.05.2011

Schwachstellen bei der Riester-Rente

DIW, Pressemitteilung vom 04.05.2011

DIW kritisiert Förderpolitik: Statt Fakten gibt es Spekulationen

Fakten statt Spekulationen - die Förderung der privaten Altersvorsorge durch die Riester-Rente sollte endlich auf gesicherter empirischer Grundlage erfolgen, so das DIW Berlin. Hintergrund ist die jüngste Kontroverse über Rückbuchungen staatlicher Zulagen für die Riester-Rente. Wie vor Kurzem bekannt wurde, bucht die Zulagenstelle für Altersvermögen in hunderttausenden Fällen Zulagen zurück.....

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23.05.2011

Mit dem Firmenwagen zur Arbeit: Fahrten notieren und Steuern sparen

BDL, Pressemitteilung vom 04.05.2011

Steht dem Arbeitnehmer ein Firmenwagen auch für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung, ist hierfür bei der Steuer grundsätzlich ein zusätzlicher geldwerter Vorteil anzusetzen. Im Rahmen der 1 %-Methode berechnete sich der Zuschlag bisher in Form einer Monatspauschale von 0,03 % des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer.

Dem Bundesfinanzhof (BFH) geht diese pauschale Betrachtungsweise erfreulicherweise zu weit.

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23.05.2011

Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Mai

Bundesregierung, Pressemitteilung vom 29.04.2011

Arbeitnehmer aus acht neuen EU-Mitgliedstaaten erhalten in Deutschland die volle Freizügigkeit. Sie haben nun einen umfassenden Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt. In Kraft getreten ist zudem ein Gesetz zur Stärkung des Anlegerschutzes. Es sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz bei Geldanlagen. Außerdem setzt Deutschland eine europäische Richtlinie zu Erneuerbaren Energien in nationales Recht um.

Die Neuregelungen im Überblick:

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03.05.2011

Mandantenrundschreiben Mai 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Unternehmer/Beteiligungen

Grundstückseigentümer

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Umsatzsteuer

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Für Mandanten  02.05.2011

Neue Regeln bei der Teilselbstanzeige!

DStV, Pressemitteilung vom 29.04.2011

Durch die Ausfertigung des Schwarzgeldbekämpfungsgesetzes hat sich nach der unglücklichen Übergangsregelung des Art. 97 § 24 EGAO der Rechtsstand bei Teilselbstanzeigen verschärft. Ab nun gelten bis zu der kurzfristig zu erwartenden Verkündung im Bundesgesetzblatt die bisherigen Regeln des § 371 AO, allerdings in der (verschärften) Lesart, die der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung 1 StR 577/09 vorgenommen hat.

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02.05.2011

Wann müssen Rentnerinnen und Rentner Einkommensteuer zahlen?

FinMin Brandenburg, Pressemitteilung vom 26.04.2011

Muss ich auf meine Rente Steuern zahlen? Seit dem zum 1. Januar 2005 in Deutschland in Kraft getretenen Alterseinkünftegesetz sind sich viele Rentnerinnen und Rentner auch in Brandenburg bei der Antwort auf diese Frage nicht immer sicher. Eine erste Orientierung zu dieser Frage bietet das nun neu aufgelegte und inhaltlich überarbeitete Faltblatt "Renten und Steuern", das ab sofort auf den Internet-Seiten des Brandenburger Finanzministeriums und der Finanzämter heruntergeladen werden kann und in allen Finanzämtern Brandenburgs kostenlos ausliegt.

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28.04.2011

Mandantenrundschreiben April 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Grundstückseigentümer

Ehegatten

Erben/Vererben

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Unternehmer/Beteiligungen

Umsatzsteuer

Sonstiges

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Für Mandanten  28.03.2011

Mandantenrundschreiben März 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung März 2011 und April 2011

Unternehmer/Beteiligungen

Umsatzsteuer

Sonstiges

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Erben/Vererben

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Für Mandanten  07.03.2011

Bankgeschäfte im Internet - aber sicher

Bankenverband, Pressemitteilung vom 09.02.2011

Jeder dritte Deutsche wickelt Bankgeschäfte über das Internet ab. Vor zehn Jahren war es erst jeder sechste. Von den Internet-Nutzern betreibt sogar fast jeder Zweite Online Banking. Das ist zweifellos bequem, denn man muss nicht aus dem Haus und ist von Öffnungszeiten der Bank unabhängig. Darüber hinaus bietet Online Banking oft auch noch Kostenvorteile.

Mit technischen und organisatorischen Maßnahmen gewährleisten die Banken die Sicherheit des Online-Banking und sie entwickeln ihre Online-Banking-Verfahren ständig weiter. Aber ganz gleich ob der Online-Banking-Nutzer iTAN, mobile TAN oder auch die chipTAN nutzt, er muss selbst auch einiges für seine Online-Banking-Sicherheit tun.

Die wichtigsten Tipps hierzu:

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14.02.2011

BFH: Tank- und Geschenkgutscheine des Arbeitgebers können steuerbefreiter Sachlohn sein

BFH, Pressemitteilung Nr. 11/11 vom 09.02.2011 zu den Urteilen VI R 21/09, VI R 27/09 und VI R 41/10 vom 11.11.2010

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit drei Urteilen vom 11.11.2010 (VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) anlässlich der Frage der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen erstmals Grundsätze zu der Unterscheidung von Barlohn und einem nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfreiem Sachlohn aufgestellt.

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09.02.2011

Mandantenrundschreiben Februar 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Februar und März 2011

Unternehmer/Beteiligungen

Umsatzsteuer

Vermieter/Mieter

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Sonstiges

 

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Für Mandanten  03.02.2011

Steueränderungen - Finanzämter informieren: Steuererklärung 2010 und Neuerungen 2011

OFD Koblenz, Pressemitteilung vom 31.01.2011

Alljährlich müssen sich die Bürger auf eine Reihe gesetzlicher Änderungen einstellen. Die Finanzämter informieren, was Bürger bei ihrer Steuererklärung 2010 zu beachten haben und welche Neuerungen es gibt. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick auf 2011.

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02.02.2011

Keine Kosmetikbehandlungen in Apotheken

VG Minden, Pressemitteilung vom 26.01.2011 zum Urteil 7 K 1647/10 vom 26.01. 2011 - nrkr

 

Kosmetikbehandlungen in den Räumlichkeiten einer Apotheke sind unzulässig. Das hat das Verwaltungsgericht Minden mit Urteil vom 26.01.2011 entschieden.

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27.01.2011

Krankenkassen-Zusatzbeitrag: Nicht jeder muss zahlen

Bundesregierung, Pressemitteilung vom 17.01.2011

Krankenkassen können in Zukunft von ihren Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen. Der Zusatzbeitrag ist eine feste Eurosumme. Er schafft Transparenz und bietet den Versicherten die Möglichkeit, das Preis-Leistungs-Verhältnis anhand der eigenen Vorstellungen zu beurteilen.

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21.01.2011

Mandantenrundschreiben Januar 2011

Folgende Themen lesen Sie im Einzelnen:

 

Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Januar und Februar 2011

Unternehmer/Beteiligungen

Umsatzsteuer

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Ehegatten

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Für Mandanten  03.01.2011

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